SG Bramsche 1966 e.V.
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Vattenfallcyclassics in Hamburg

Europas größtes Radrennen am Sonntag 23.8. in Hamburg

In diesem Jahr nahmen 5 Radler von der SGB  an dem Rennen teil.

Reinhard Kramer, Guido Veltmann, Holger Wolny, Rex Gleffe und Hannes Nurmann ließen sich das tolle Event nicht entgehen.  Begleitet wurden sie von Familienangehörigen. Neben dem Rennen schauten sich die Bramscher die Stadt an.

Wegen des großen Zulaufes begann Rex Gleffe bereits im Dezember letzten Jahres mit der Organisation.  Hin- und Zurückkommen, Hotel, Restaurant, Anmeldungen.... all das galt es zu regeln.  Danke Rex - klasse gemacht.

 

Zum ersten Mal im Jahr 1996 ausgetragen, ist das Hamburger Radrennen für Profis und Jedermann längst zum jungen Klassiker gereift, unter dessen Dach nicht nur Europas größtes Jedermannrennen mit über 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfindet, sondern auch Deutschlands einziges Profi-Radrennen der höchsten Kategorie UCI WorldTour, mit den besten Radteams der Welt.

Hunderttausende begeisterte Zuschauer und Besucher begleiten das Rennen entlang der komplett für den öffentlichen Verkehr gesperrten Strecke. Zudem sorgt ein attraktives Messe- und Rahmenprogramm auf dem Hamburger Jungfernstieg und Rathausmarkt mit Information und Unterhaltung für eine attraktive Ansprache von Jung und Alt.

Die "SGB-Radler" wählten die kürzeste Distanz über 57 km. Wegen der kurzen Wegstrecke wird hier verhältnismäßig viel "Gas" gegeben.

Die „Westschleife“ – führt aus der Innenstadt heraus über Schenefeld nach Schleswig-Holstein. Nach Passage der Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft gilt es, den Kösterberg in Blankenese zu bezwingen. Von dort geht es über die Elbchaussee vorbei an Teufelsbrück in Richtung Innenstadt. Von der „sündigen Meile“, der Reeperbahn, sind es dann nur noch wenige Kilometer bis auf die Zielgerade der Mönckebergstraße.

 

Die Bramscher Radler erlebten ein Gänsehautgefühl. Erst mit fast tausend Rädern gleichzeitig auf die Piste zu gehen und zum Schluss durch die jubelnden Zuschauer zu fahren, ist schon toll. Bei dem Gedränge muss man sehr konzentriert fahren. Es gab einige Unfälle, an denen die SG-Radler Gott sei Dank nicht beteiligt waren.

Da die Vielzahl der Fahrer guten Windschatten bietet  und man keine Vorfahrt beachten muss, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit realtiv hoch.

Während im letzten Jahr 2 SG-Radler einen Schnitt von etwas über 32 Std/km erreichten, konnte das Team dieses Jahr  sich deutlich steigern auf einen Schnitt von 35,6 bis 36,3 Std/km. Das ist schon flott.

Nächstes Jahr werden wir sicherlich mit einer noch größeren Gruppe vor Ort sein.

 

Vorbereitungen am Hotel

 

Die Reise geht in vielen Blöcken los. Je Block sind es zwischen 800 und 1000 Fahrer.

 

 

Um  halb Acht  auf der Kennedy-Brücke im Zentrum von Hamburg:  Bald geht es los.

 

 

Juhu, wir waren ganz schön flott.

 

 


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